Limbe, Küstenstadt in der Südwest-Region, Kamerun
Limbe ist eine Hafenstadt an der Südwestküste Kameruns, die sich über schwarze Sandstrände am Fuß des Kamerunbergs erstreckt. Die Stadt beherbergt einen botanischen Garten, der sich über große Flächen erstreckt und verschiedene tropische Pflanzen zeigt.
Eine britische Missionarsgemeinschaft gründete den Ort Mitte des 19. Jahrhunderts unter dem Namen Victoria. Der Name änderte sich 1982 in Limbe, was den lokalen Übergang zu einer neuen Identität markiert.
Das jährliche Limbe-Kunstfestival zieht Musiker, Tänzer und Handwerker an, die traditionelle Performances und lokale Kunsthandwerk zeigen. Die Stadt selbst lebt von dieser kreativen Energie, die man in den Straßen und auf den Märkten spüren kann.
Die Stadt verfügt über Häfen und Anlegestellen, die einen Besuch erleichtern und verschiedene Zugänge zum Wasser bieten. Besucher sollten beachten, dass das tropische Klima zu Regen führt und die besten Besuchsmonate die trockenere Zeit sind.
Ein Wildtierzentrum in der Stadt kümmert sich um verschiedene Primatenarten, darunter Gorillas und Schimpansen, die aus lokalen Rettungen stammen. Diese Arbeit macht den Ort zu einem wichtigen Punkt für den Schutz bedrohter Arten in der Region.
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