Gorges de Kola, Naturtal nahe Guider, Kamerun.
Die Gorges de Kola sind eine natürliche Schlucht südlich der Stadt Guider mit poliertem Gestein und steilen Wänden. Das Tal erstreckt sich über beträchtliche Entfernung und weist im Inneren enge Passagen und Felsenformationen auf, die das Wasser über lange Zeit geschaffen hat.
Die Schlucht wurde nach dem Volk der Kola benannt, einem Daba-Stamm aus der Region Diamare im äußersten Norden Kameruns. Diese erste Bevölkerung hinterlässt ihre Spuren in der geografischen und kulturellen Identität des Ortes bis heute.
Der Name der Schlucht stammt vom Volk der Kola ab, das hier seit langem lebt. Die Felswände und das Wasser prägen das Landschaftsbild und bestimmen, wie Besucher den Ort wahrnehmen und durchqueren.
Die beste Zeit zum Besuch ist während der neun Monate der Trockenzeit, wenn der Wasserspiegel niedrig ist und die Erkundung der Innenbereiche möglich wird. In der Regenzeit können hohe Wasserstände den Zugang zu einigen Bereichen erschweren oder unmöglich machen.
Einer lokalen Legende nach erscheinen in einer bestimmten Höhle innerhalb der Schlucht Fische nur einmal pro Jahr für etwa einen Monat lang. Dieses ungewöhnliche Phänomen zieht die Aufmerksamkeit von Fischern und Besuchern an, die diesen seltenen Anblick erleben möchten.
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