Templo de Kun Iam Tong, Buddhistischer Tempel in Nossa Senhora de Fátima, Macau.
Der Templo de Kun Iam Tong ist ein Tempel in Macau mit drei Hauptpavillons, die mit Porzellanfiguren verziert sind. Diese beherbergen Statuen der Kostbaren Buddhas, des Buddha der Langlebigkeit und der Göttin Kun Iam.
Der heutige Tempel wurde 1627 während der Ming-Dynastie errichtet und ersetzte ein älteres Gebäude aus dem 13. Jahrhundert. Das ursprüngliche Heiligtum war der Bodhisattva der Barmherzigkeit gewidmet.
Der Tempel zeigt Werke chinesischer Künstler, darunter Kalligraphieschriftrollen und Malereien von bekannten Meistern wie Qu Dajun. Diese Kunstwerke prägen das Erscheinungsbild der Räume und spiegeln die künstlerische Tradition wider, die mit dem Ort verbunden ist.
Der Tempel ist durch ein großes Eingangstor zugänglich, das zu angelegten Gärten mit Gedächtnisbögen und kleinen Schreinen führt. Diese Bereiche sind einfach zu navigieren und laden zum langsamen Erkunden ein.
Ein Meilenstein der Diplomatie fand hier statt: 1844 unterzeichneten China und Amerika ihren ersten bilateralen Vertrag bei einem Steintisch im Tempelgarten. Nahe dem Tisch wachsen vier Bäume ineinander, die Treue in der Ehe symbolisieren sollen.
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