Chaozhou, Präfekturstadt im östlichen Guangdong, China
Die Stadt liegt am Han-Fluss zwischen bewaldeten Höhenzügen und landwirtschaftlichen Ebenen nahe der Südchinesischen Küste. Alte Stadtviertel mit schmalen Gassen wechseln sich mit modernen Wohnvierteln und Industriezonen ab.
Die Ansiedlung erhielt im Jahr 591 den Status einer Präfektur und entwickelte sich über Jahrhunderte als Handelszentrum am Fluss. Im Dezember 1991 wurde sie zur Stadt auf Präfekturebene umgewandelt.
Teezeremonien nach der Gongfu-Methode gehören zum Alltag der Bewohner und prägen die lokale Gastfreundschaft seit Generationen. Viele Familien pflegen überlieferte Kochrezepte mit Meeresfrüchten und speziellen Gewürzmischungen.
Viele Werkstätten für Keramik und Stickerei öffnen ihre Türen für Besucher und zeigen die Herstellungsschritte der Handwerkskunst. Ein Spaziergang entlang des Flussufers bietet Ausblicke auf die umliegenden Hügel und die Altstadt.
Eine der wenigen Brücken in Asien verbindet feste Steinpfeiler mit schwimmenden Pontons, die bei Bedarf zur Seite bewegt werden können. Diese Konstruktion ermöglicht größeren Schiffen die Durchfahrt ohne vollständige Unterbrechung der Straßenverbindung.
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