Pagode des Tempels der Sechs Banyanbäume, Buddhistischer Tempel in Guangzhou, China
Der Tempel der Sechs Feigenbäume ist ein buddhistischer Tempel in Guangzhou mit der markanten Blütenturm-Pagode, die sich 57 Meter hoch mit acht Seiten und neun Etagen erhebt. Der Komplex umfasst mehrere Gebetshallen, einen zugänglichen Turm und verschiedene Innenhöfe, die traditionelle chinesische Bauweise zeigen.
Der Tempel wurde 537 während der Liang-Dynastie gegründet und ist damit einer der ältesten Orte der Stadt. Sein Name stammt von dem berühmten Dichter Su Shi aus der Song-Dynastie, der Schriftzeichen am Eingang hinterließ und dem Ort damit Bekanntheit gab.
Der Tempel ist heute noch ein lebendiger Ort des Glaubens, wo Besucher Mönche bei ihren täglichen Aktivitäten beobachten und die ruhigen Innenhöfe erkunden können. Die Räucherstäbchen und Gebete schaffen eine nachdenkliche Stimmung, die den Alltag der Gläubigen widerspiegelt.
Besucher können die Pagode erklimmen und dabei Treppen zu verschiedenen Ebenen nutzen, wodurch Ausblicke auf die Stadt entstehen. Die Hallen sind zugänglich und Informationen in mehreren Sprachen helfen dabei, die Bedeutung und Struktur des Ortes zu verstehen.
Im Hauptgebetsaal befindet sich eine der größten antiken Bronze-Buddha-Statuen der Region, die 1983 dort aufgestellt wurde und Jahre später noch immer ein beeindruckendes Kunstwerk darstellt. Diese Statue ist weniger bekannt als andere religiöse Objekte am Ort und verdient Aufmerksamkeit von Besuchern.
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