Chüiten-Gipfel, Berggipfel in Ulaankhus, Mongolei und China.
Hüiten Peak ist der höchste Punkt der Altai-Bergkette an der mongolisch-chinesischen Grenze und erhebt sich 4.374 Meter über dem Meeresspiegel. Der Berg durchzieht ein raues, hochalpines Gelände mit Schneefeldern und steilen Felswänden, die sich über große Entfernungen erstrecken.
Die erste dokumentierte erfolgreiche Besteigung fand 1963 durch eine Gruppe mongolischer Bergsteiger statt, die von ihrer Regierung unterstützt wurden. Das Ereignis machte den Gipfel zu einem Symbol für die technische Kompetenz und die staatliche Förderung des Alpinismus in der Region.
Der Gipfel wird je nach Sprache unterschiedlich genannt – im Chinesischen als Youyi Peak bekannt – und symbolisiert die bergsteigerische Tradition beider Länder.
Der Aufstieg erfordert umfangreiche Vorbereitung und technische Fähigkeiten zur Bewältigung extremer Höhenlage und Wetterbedingungen. Besucher sollten ihre körperliche Fitness und Bergsteigerausbildung ernst nehmen sowie respektvolle Koordination mit den lokalen Behörden beider Länder einplanen.
Der Gipfel ist einer der weniger bekannten höchsten Punkte Asiens und zieht deutlich weniger Bergsteiger an als andere hohe Berge der Welt. Die Abgelegenheit und die Grenzlage machen ihn zu einem Ort, der sich einer breiten Aufmerksamkeit entzieht, obwohl sein Bergsteigerabenteuer intensiv und erfüllend ist.
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