Garten der Zerstreuung, Geschützter chinesischer Garten im Xihui Park, Wuxi, China.
Der Jichang-Garten umfasst 14,85 mu (etwa 1 Hektar) am Ostfuß des Huishan, nahe dem Huishan-Tempel. Seine Nord-Süd-Achse ist lang, die Ost-West-Ausdehnung schmal: Im Osten liegt der Teich Jinhui Yi, in den die Hexing-Bank und der Zhiyu-Pavillon hineinragen, im Westen und Norden erheben sich Felsgärten, die an die Ausläufer des Berges anschließen. Der von der Zweiten Quelle zugeleitete Bach stürzt durch die Felsen als Schlucht der acht Töne.
Qin Jin, Metropolitan-Absolvent von 1493 und ehemaliger Militärdirektor von Nanjing, kaufte in der Zhengde-Ära (1506–1521) das Kloster Ou Yu und machte daraus einen Garten namens Fenggu Xingwo. Sein Nachkomme Qin Yao, 1591 entlassen, benannte ihn nach einem Vers von Wang Xizhi in Jichang Yuan um. 1952 schenkte die Familie Qin den Garten dem Staat.
Der Garten teilt sich in zwei Bereiche: Der westliche Teil zeigt gelbbraune Steinformationen, während der östliche Bereich um den Jinhui-Teich angelegt ist. Diese Anordnung spiegelt traditionelle Gestaltungsprinzipien wider, die Besucher beim Spaziergang erleben können.
Der Garten liegt im Xihui-Park am Osthang des Huishan, nahe dem Huishan-Tempel; wer von der Tempelseite kommt, erreicht zuerst das Gebäude Fenggu Xingwo. Die Anlage ist von Nord nach Süd lang und von Ost nach West schmal: im Osten Teich und Pavillons, im Westen die Felsengruppe und die Schlucht der acht Töne.
Kaiser Kangxi und Qianlong besuchten den Garten mehrmals und hinterließen Gedichte, die heute noch in architektonischen Elementen des Gartens erhalten sind. Diese kaiserlichen Verse zeugen von der historischen Bedeutung des Ortes über mehrere Jahrhunderte hinweg.
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