Tianning-Tempel, Buddhistischer Tempel in Changzhou, China
Der Tempel erstreckt sich über ein großes Gelände mit acht Haupthallen, fünfundzwanzig Pavillons, vierundzwanzig Türmen und weiteren Gebäuden. Die Anlage zeigt eine klassische buddhistische Architektur mit mehreren Ebenen und sorgfältig gestalteten Räumen.
Die Anlage wurde zwischen 627 und 655 n.Chr. in der Tang-Dynastie gegründet und trug zunächst den Namen Guangfu-Tempel. Im Jahr 1111 erhielt sie ihren heutigen Namen und etablierte sich als wichtiges Zentrum des lokalen Buddhismus.
Die Arhat-Halle beherbergt 500 handgefertigte Statuen, die einzeln gestaltet sind und die künstlerische Tradition des Buddhismus zeigen. Diese Figuren werden von Besuchern als Ausdruck religiöser Verehrung und künstlerischen Könnens wahrgenommen.
Das Gelände ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, einschließlich mehrerer Buslinien und den U-Bahn-Linien 1 und 2 an der Station Wenhuagong. Besucher sollten bequeme Schuhe mitbringen, da das Erkunden der verschiedenen Bereiche viel Gehen erfordert.
Der zentrale Pagodenbau wurde im Jahr 2007 fertiggestellt und ist eines der höchsten buddhistischen Bauwerke dieser Art weltweit. Diese moderne Struktur verbindet zeitgenössische Bautechniken mit traditioneller buddhistischer Architektur.
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