Ramoche-Tempel, Buddhistischer Tempel in Lhasa, China
Der Ramoche-Tempel ist ein dreistoeckiges buddhistisches Heiligtum im Nordwesten von Lhasa, das sich ueber mehrere Ebenen erstreckt und zahlreiche Versammlungsraeume sowie Kapellen enthaelt. Die Struktur ist mit einer Eingangshalle mit Saeulen, Hoefchen und langen Gangen organisiert, in denen tibetische Kunstwerke und religioeese Objekte ausgestellt sind.
Die Swiatyna wurde im 7. Jahrhundert unter der Herrschaft von Koenig Songtsen Gampo errichtet und hatte urspruenglich die Aufgabe, eine kostbare buddhistische Statue zu beherbergen, die von einer Prinzessin aus China mitgebracht wurde. Diese fruehe Gruendung machte den Tempel zu einem wichtigen religiosen Zentrum in der sich entwickelnden Stadt Lhasa.
Der Tempel dient heute als Versammlungshalle des Gyuto Tratsang, wo Mönche zusammenkommen, um gemeinsam zu beten und religiöse Unterweisungen zu erhalten. Die Räume sind mit handgeschriebenen Schriftrollen und religiösen Bildern gefüllt, die das tägliche Studium und die spirituelle Praxis der Gemeinschaft widerspiegeln.
Der Tempel ist an mehreren Ebenen zugaenglich, wobei jede Etage unterschiedliche Raeume und Exponate enthaelt, die man zu Fuss erkunden kann. Es ist ratsam, Zeit fuer die Besichtigung der verschiedenen Hallen und Kapellen einzuplanen, da die innere Anordnung komplex und leicht verwirrend wirken kann.
Das zweite Geschoss beherbergt eine spezialisierte Kapelle mit einer seltenen Darstellung des Buddha in einer ungewoechnlichen Form. Die dritte Etage enthaelt private Gemaecher, die zeigen, wie hoechste Autoritaeten in diesem spirituellen Zentrum untergebracht wurden.
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