Rakhadrak Hermitage, Tibetisches buddhistisches Kloster in der Autonomen Region Tibet, China.
Das Rakhadrak-Kloster steht auf einem Berghang in großer Höhe in der Tibetischen Autonomen Region und verbindet traditionelle Architektur mit der umgebenden Berglandschaft. Die Gebäude sind aus Stein gebaut und umgeben von Gebetsfahnen, die in der Bergluft flattern.
Das Kloster wurde vor mehreren Jahrhunderten als Meditationsstätte gegründet und hat diese Funktion bis heute bewahrt. Seine Geschichte ist eng mit der Entwicklung des tibetischen Buddhismus in dieser Region verbunden.
Der Ort ist ein aktives Gebetszentrum, in dem täglich Zeremonien stattfinden und Mönche spirituelle Praktiken mit Besuchern teilen. Die Gebetsfahnen und rituellen Objekte prägen das tägliche Leben des Klosters.
Ein Besuch erfordert spezielle Genehmigungen, die vor der Anreise organisiert werden müssen. Die beste Jahreszeit für einen Besuch liegt zwischen April und Oktober, wenn das Wetter stabiler ist.
Das Kloster bewahrt eine Sammlung alter buddhistischer Manuskripte auf, die in traditionellen Holzkisten in den Meditationshallen gelagert werden. Diese Texte sind Zeugnis einer langen Überlieferungstradition in diesem Ort.
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