Guanghua Si, Buddhistischer Tempel im Bezirk Chengxiang, China
Der Guanghua-Tempel liegt am Fuß des Phönix-Berges und besteht aus mehreren Hallen, Pavillons und einer breiten Steintreppe, die zu den Hauptgebäuden führt. Das Gelände umfasst ein Gedenkportal, einen Freilassungsteich, ein Tor mit Berg-Aussicht, einen Himmelskönige-Palast und die große Mahavira-Halle.
Die Anlage wurde 558 als Jinxian-Kloster gegründet und erhielt ihren heutigen Namen 589 von Kaiser Wen der Sui-Dynastie. Der Tempel erlitt große Verluste während der Zeit von 1966 bis 1976, wurde aber 1979 wiederherstellt.
Die Mönche im Tempel führen täglich traditionelle buddhistische Rituale durch, die Besucher beobachten können. Diese Zeremonien zeigen lebendige Praktiken, die seit Jahrhunderten weitergegeben werden.
Das Gelände ist auf Steinwegen begehbar und befindet sich am Hang des Berges, daher sollten Besucher mit Treppen rechnen. Die beste Zeit zum Erkunden ist am frühen Morgen oder später am Nachmittag, wenn weniger Menschen vor Ort sind.
Zwischen 1966 und 1976 nutzte man das Gelände als Fabrik, was zum Verlust vieler religiöser Gegenstände führte. Diese turbulente Zeit machte die spätere Wiederherstellung zu einem wichtigen Teil seiner modernen Geschichte.
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