Phönix-Moschee, Islamischer Tempel im Shangcheng Bezirk, China
Die Phoenix-Moschee ist ein Islamisches Gebetshaus in Hangzhou, das chinesische Architektur mit islamischem Design verbindet. Das Hauptgebäude umfasst Räume für Gebete, Verwaltung und religiöse Veranstaltungen, die mit traditionellen chinesischen Elementen gestaltet sind.
Die Moschee wurde in der Tang-Dynastie gegründet und erlebte später Zerstörungen, bevor sie im 13. Jahrhundert von einem persischen Siedler wieder aufgebaut wurde. Dieser Wiederaufbau markierte den Beginn einer stabilen Periode für das Gebäude und die Gemeinde.
Die Moschee ist ein wichtiger Treffpunkt für die muslimische Gemeinde Hangzhous und bewahrt alte Grabsteine aus der Yuan-Dynastie mit arabischen und persischen Inschriften auf. Diese Denkmäler zeigen, wie Muslime über Jahrhunderte hinweg in dieser Stadt gelebt und gebetet haben.
Das Gebäude befindet sich im Zentrum von Hangzhou und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar. Besucher sollten beachten, dass das Gelände religiöse Aktivitäten beherbergt und angemessene Kleidung und Verhalten erwartet wird.
Im Inneren des Gebäudes zeigt die Decke ein besonderes Design mit einer achteckigen Hauptkuppel, die von sechseckigen Kuppeln umgeben ist. Diese geometrische Anordnung ist mit blütenförmigen Mustern aus der Ming-Zeit verziert.
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