Mengwu Xiboge Sum, Verwaltungssum in der Stadt Ergun, China.
Mengwu Xiboge Sum ist ein Verwaltungsbezirk in Ergun, der sich aus elf Dörfern zusammensetzt und Ackerland sowie Weideland kombiniert. Die Siedlungen verteilen sich über ein größeres Gebiet, in dem Landwirtschaft und Viehzucht die Landnutzung prägen.
Die Region entstand durch Jahrhunderte von Siedlungsmustern, in denen mongolische Gemeinschaften traditionelle Landwirtschafts- und Herdenpraktiken entwickelten. Diese Besiedlung prägt bis heute die Struktur und den Charakter der elf Dörfer.
Die Dörfer bewahren landwirtschaftliche Traditionen mit saisonalen Festen, bei denen Bewohner zusammenkommen, um Pferderennen auszutragen und gemeinsam zu essen. Diese Veranstaltungen zeigen die starke Verbundenheit der Gemeinschaft mit der Natur und ihren Rhythmen.
Besucher benötigen ein eigenes Fahrzeug oder organisierte Ausflüge, um die Dörfer zu erkunden, da öffentliche Verkehrsmittel zwischen den Siedlungen begrenzt sind. Die beste Zeit zum Besuch ist während der wärmeren Monate, wenn die Straßen leichter zugänglich sind.
Die elf Dörfer zeigen eine Vermischung mongolischer und chinesischer kultureller Elemente, die in der Architektur, den Anbaumethoden und dem Alltagsleben sichtbar werden. Diese Mischung ist das Ergebnis einer langen Geschichte von Austausch und gegenseitiger Beeinflussung zwischen den Bevölkerungsgruppen.
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