Tanhualin, Straße im Bezirk Wuchang, Wuhan, China
Tanhualin ist eine 1.221,23 Meter lange Ost-West-Straße im Bezirk Wuchang in Wuhan, die von der Zhongshan Road bis zur Desheng-Brücke zwischen den Hügeln Huayuan und Pangxiejiao verläuft. Sie entstand nach der Befestigung der Stadtmauern von Wuchang 1371 unter Kaiser Ming Hongwu; Seitenwege wie Gejiaying zweigen ab. Historische Bauten säumen sie, darunter das 1937 erbaute Pfarrhaus am Huayuan-Hügel Nr. 90 und die 1890 gegründete schwedische Missionsstation Nr. 92–108.
Tanhualin entstand nach der Stadterweiterung von 1371 unter dem Ming-Kaiser Hongwu, die den Mauerring von Wuchang festlegte; es liegt im Norden der Altstadt zwischen dem Huayuan- und dem Pangxiejiao-Hügel. Seine historischen Bauten stammen aus den Jahren 1890 bis 1937, darunter die schwedische Mission in den Häusern 92–108 und das Pfarrhaus von 1937 im Haus 90.
Der Name Tanhualin wird volkstümlich mit einer Verszeile des Tang-Dichters Bai Juyi verbunden, und die Straße erscheint in dem Roman „Der Frühling kommt nach Tanhualin“ der Wuhaner Autorin Fang Fang. Im umliegenden Altviertel stehen zudem die christliche Chongzhen-Kirche, das Renji-Krankenhaus und das frühere Wohnhaus von Cai Guangji.
Die Straße verläuft auf 1221,23 Metern von Ost nach West, von der Zhongshan-Straße bis zur Desheng-Brücke, zwischen den Hügeln Huayuan und Pangxiejiao. Von der Hauptstraße zweigen Gassen wie Gejiaying ab. Die nächste Metrostation ist Wushengmen.
Tanhualin kommt in dem Roman „Der Frühling kommt nach Tanhualin“ der aus Wuhan stammenden Schriftstellerin Fang Fang vor. Der Straßenname wird auch in den traditionellen Schriftzeichen 曇華林 geschrieben.
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