Longquan Monastery, Buddhistischer Tempel im Bezirk Haidian, China
Das Longquan-Kloster ist ein buddhistischer Tempel in Peking, der sich an den Fuß des Fenghuang-Berges schmiegt und traditionelle chinesische Architektur mit modernen Elementen verbindet. Die Anlage umfasst verschiedene Gebäude mit Meditationsräumen, Hallen und Höfen, die nach klassischen Baumustern angeordnet sind.
Das Kloster entstand während der Liao-Dynastie und war über Jahrhunderte hinweg ein wichtiger spiritueller Ort mit wechselhafter Geschichte. Nach einem langen Zeitraum der Schließung wurde es Anfang des 21. Jahrhunderts wiedereröffnet und erneuert.
Der Tempel spielt für viele Gläubige eine wichtige Rolle im täglichen Leben, besonders wegen der traditionellen Rituale, die hier stattfinden. Besucher können erleben, wie das Klosterleben mit modernen Werten verbunden ist, was der Ort besonders macht.
Das Gelände liegt in einem ruhigen Vorort Pekings und ist am besten zu Fuß zu erkunden, da man so die verschiedenen Bereiche und ihre Anordnung verstehen kann. Besucher sollten respektvolle Kleidung tragen und sich bewusst machen, dass aktive Meditationen und Rituale stattfinden können.
Das Kloster erforscht aktiv die Verbindung zwischen alten spirituellen Lehren und neuer Technologie und hat dafür mehrere Forschungszentren gegründet. Dies zeigt einen interessanten Ansatz, wie traditionelle religiöse Orte sich mit modernen Herausforderungen auseinandersetzen.
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