Korean Embassy Site, Ningbo, Kulturerbestätte im Bezirk Haishu, China
Das Gelände der koreanischen Botschaft war eine Diplomatische Außenstelle an der östlichen Seite des Mondseeufers in Ningbo gelegen. Archäologische Funde zeigen Spuren von Gebäudestrukturen, Keramik und Alltagsgegenständen aus dieser Zeit.
Die Botschaft entstand in der Nordgesang-Zeit und diente als Dreh- und Angelpunkt für die diplomatischen Beziehungen zwischen China und Korea. Sie wurde durch Konflikte und politische Veränderungen zerstört, was das Ende dieser wichtigen Handelsverbindung markierte.
Die Ruinen zeigen, wie Gesandte aus Korea lebten und arbeiteten, wenn sie Ningbo besuchten. Man kann noch heute sehen, wie der Ort aufgebaut war und welche Rolle er für den Austausch zwischen den beiden Ländern spielte.
Der Ort kann besichtigt werden, aber Besucher sollten feste Schuhe tragen, da das Gelände uneben ist und teilweise unbefestigt bleibt. Informationen vor Ort sind begrenzt, daher ist es hilfreich, sich vorher über die Geschichte zu informieren.
Ausgrabungen haben Keramik mit markanten Verzierungen enthüllt, die Handelsverbindungen zu anderen Ländern Asiens belegen. Diese Funde helfen Forschern zu verstehen, wie weit die Handelsnetze in dieser frühen Zeit reichten.
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