Longbang Port, Grenzübergang in Longbang, Guangxi, China.
Der Grenzübergang Longbang liegt in der Gemeinde Longbang, Jingxi (Baise, Guangxi), etwa 30 m nördlich des Grenzsteins Nr. 94, gegenüber dem vietnamesischen Grenzübergang Chaling in der Provinz Cao Bang. Er arbeitet nach dem Modell „ein Hafen, zwei Kanäle“: ein Reisendenkanal für eine Million Personen pro Jahr und der im Dezember 2023 eröffnete Frachtkanal Naxi für fünf Millionen Tonnen jährlich.
Longbang hatte unter der Qing-Dynastie während der Guangxu-Regierungszeit ein Grenzverbindungsbüro, das duixun. Der moderne Grenzübergang wurde im August 1996 als Übergang der Klasse II für Vietnam geöffnet, im Januar 2003 in Klasse I hochgestuft und im Oktober 2007 abgenommen. Am 28. Dezember 2023 wurde er als internationaler Übergang China–Vietnam Longbang–Chaling eröffnet.
Das Grenzgebiet unterhält seit der Guangxu-Ära der Qing-Dynastie ein „Duixun“ (Grenzverbindungsbüro), das diplomatische und Sicherheitsangelegenheiten regelt. Heute arbeitet der Hafen nach dem Modell „ein Hafen, zwei Kanäle“: ein Passagierkanal und der Naxi-Frachtkanal, dessen vier Funktionszonen einen im Oktober 2017 eröffneten Grenzbewohnermarkt umfassen.
Der Grenzübergang Longbang arbeitet nach dem Modell „ein Hafen, zwei Kanäle“: Der Personenkanal ist für eine Million Menschen pro Jahr ausgelegt, der im Dezember 2023 eröffnete Frachtkanal Naxi für fünf Millionen Tonnen jährlich. Die Grenzstelle liegt etwa 30 Meter nördlich des Grenzsteins Nr. 94, 42 km von Jingxi und 5 km vom vietnamesischen Grenzübergang Chaling entfernt. Die Nationalstraße 212 endet hier, und die im Dezember 2018 eröffnete Schnellstraße Jingxi–Longbang bindet den Übergang an das Autobahnnetz von Guangxi an.
Der Grenzübergang Longbang arbeitet nach dem Modell „ein Hafen, zwei Kanäle“: Der Personenkanal ist für eine Million Menschen pro Jahr ausgelegt, während der im Dezember 2023 eröffnete Frachtkanal Naxi für fünf Millionen Tonnen Güter jährlich bemessen ist. Der Frachtkanal umfasst rund 230.000 Quadratmeter und schließt einen Marktbereich für die Grenzanwohner ein, der im Oktober 2017 in Betrieb ging.
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