Beichuan Pagoda, Buddhistische Pagode in der Autonomen Präfektur Dali der Bai, China
Die Beichuan Pagode ist eine mehrstöckige Struktur mit traditionellen chinesischen Merkmalen und einer ausgeprägten vertikalen Symmetrie. Die Konstruktion zeigt sorgfältig durchgeführte Details, die typisch für buddhistische Bauwerke der Region sind.
Die Pagode entstand als Ausdruck des buddhistischen Glaubens und wurde zu einem dauerhaften Wahrzeichen der lokalen Bai-Kultur in Dali. Sie hat mehrere Jahrhunderte überstanden, einschließlich eines schweren Erdbebens im Jahr 2008, das die Gegend heimsuchte.
Die Pagode spiegelt die Verehrungspraktiken des lokalen Buddhismus wider und zeigt, wie die Bai-Gemeinschaft ihre religiösen Überzeugungen in die Architektur eingewoben hat. Die vertikale Form symbolisiert die Verbindung zwischen Erde und Himmel, ein zentrales Konzept im buddhistischen Glauben dieser Region.
Das Gebäude befindet sich in der Manjing-Gegend und ist über markierte Wege erreichbar, die es ermöglichen, die Struktur von verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Die lokalen Behörden haben Richtlinien zum Schutz dieser geschützten Stätte eingeführt, daher ist es wichtig, diese zu respektieren, wenn Sie das Gelände besuchen.
Besucher übersehen oft, dass diese Pagode als ein stilles Zeugnis der Widerstandskraft von Handwerkstechniken dient, die Generationen von Baumeistern bewahrt haben. Die Tatsache, dass diese alte Konstruktion ein verheerendes Erdbeben mit Magnitude 8,0 unbeschadet überstanden hat, offenbart den außergewöhnlichen Wert traditioneller Bauweisen.
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