Barmbek-Süd, Städtisches Wohnviertel in Hamburg-Nord, Deutschland
Barmbek-Süd ist ein Wohnquartier in Hamburg-Nord mit gründerzeitlichen Mietshäusern und engen Straßen. Die Hamburger Meile mit ihren Hochhäusern bildet ein modernes Zentrum und beherbergt Geschäfte, Kinos und Restaurants in unmittelbarer Nähe.
Die Gegend entstand aus dem Dorf Bernebeke, das 1271 erstmals erwähnt wurde. Nach dem Anschluss an Hamburgs Verwaltung 1830 entwickelte sich das Gebiet zur modernen Wohnviertels mit dichter Bebauung.
Die Gegend zeigt zwei unterschiedliche Gotteshäuser nebeneinander: Die katholische St.-Sophia-Kirche und die evangelisch-lutherische Bugenhagenkirche prägen das religiöse Erscheinungsbild. Beide Kirchen spiegeln die verschiedenen Glaubensgemeinschaften wider, die hier seit Generationen zusammenleben.
Die Hamburg-Barmbek Station verbindet das Viertel mit öffentlichen Verkehrsmitteln und ermöglicht einfache Fahrten in die Stadt. Die Hamburger Meile bietet Einkaufsmöglichkeiten, Kinos und Restaurants, alles in fußläufiger Nähe zu den Wohngebieten.
Das Viertel ist bekannt für seinen hohen Anteil internationaler Bewohner, die zusammen mit langzeitansässigen Hamburgern die lokale Bevölkerung bilden. Viele Bewohner leben als Singles oder Paare ohne Kinder in der dichten Wohnbebauung.
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