Alsterdorf, Wohnviertel in Hamburg-Nord, Deutschland
Alstordorf ist ein Wohnviertel in Hamburg-Nord mit einer markanten Architektur aus dunkelroten Backsteinen und gleichmäßig angeordneten Häusern aus den 1920er und 1930er Jahren. Die Gebäude säumen baumbestandene Straßen und verleihen dem Viertel ein zusammenhängendes, strukturiertes Erscheinungsbild.
Das Viertel entstand Mitte des 19. Jahrhunderts aus einem ländlichen Dorf und wurde sukzessive zu einem strukturierten Wohngebiet umgestaltet. Der Wandel beschleunigte sich mit gezielten Wohnbauentwicklungen in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.
Die Alstordorfer Sporthalle ist das Zentrum für lokale Veranstaltungen, wo Konzerte, Handballspiele und Basketballwettkämpfe Bewohner zusammenbringen. Diese Veranstaltungen sind Teil des alltäglichen Lebens in diesem Stadtteil.
Zwei Bahnstationen verbinden das Viertel mit Hamburgs Zentrum und erleichtern tägliche Fahrten. Neun Kindergärten und drei Schulen vor Ort unterstützen Familien bei der Kinderbetreuung und Bildung.
Der Stadtteil enthält eine Gartenstadtsiedlung aus dem Jahr 1935, die zwischen Heilholtkamp und Hochbahnstrasse angelegt wurde. Diese Siedlung integriert Grünflächen bewusst in das städtische Gefüge und schafft damit einen grüneren Charakter.
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