Demmin, Mittelalterliche Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland.
Demmin ist eine Kleinstadt im Norden Deutschlands, wo Peene, Tollense und Trebel zusammenfließen. Die Stadt liegt zwischen flachen Wiesen und Hügeln, umgeben von Feldern und kleinen Wäldern.
Im frühen Mittelalter stand an diesem Ort eine slawische Burganlage der Circipanen. Die Siedlung kam später unter polnische Herrschaft und wuchs zum Handelsort der Hanse.
Die mittelalterliche Stadtkirche trägt ihren Namen nach dem heiligen Bartholomäus und prägt bis heute das Stadtbild durch ihre hohe Turmspitze. Besucher sehen die erhaltenen Elemente der Backsteingotik, die für die Region typisch sind.
Die Bundesstraßen B110 und B194 führen durch die Umgebung und verbinden das Zentrum mit größeren Städten. Züge halten am örtlichen Bahnhof und verbinden das Gebiet mit der Ostseeküste und der Hauptstadt.
Das älteste steinerne Gebäude weltlicher Nutzung in der Region Pommern wurde bereits 1140 erwähnt. Es diente lange Zeit als Residenz und steht noch heute im Stadtbild.
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