Weißeritzkreis, Verwaltungsbezirk in der Region Dresden, Deutschland.
Der Weißeritzkreis war ein Verwaltungsbezirk in der Region Dresden und umfasste Städte wie Freital, Glashütte und die Kreisstadt Dippoldiswalde, die sich über Gebiete am Rande des Erzgebirges verteilten. Die Landschaft wird vom Fluss Weißeritz geprägt, der das Terrain durchschneidet und mehrere kleinere Orte verbindet.
Der Bezirk entstand 1994 durch die Zusammenlegung der Landkreise Dippoldiswalde und Freital, zwei ehemals getrennte Verwaltungsgebiete mit eigenen Traditionen. Im Jahr 2008 wurde das Gebiet mit dem Landkreis Sächsische Schweiz vereinigt und bildete den neuen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Das Wappen des Kreises zeigt blaue Linien für den Fluss Weißeritz, sowie Bergbausymbole und einen Baum als Ausdruck der regionalen Identität.
Das Gebiet ist relativ hügelig und wird von Bergstraßen durchquert, die teilweise kurvenreich sind und sorgfältiges Fahren erfordern. Besucher sollten sich auf variable Wetterbedingungen vorbereiten, da die höheren Lagen des Erzgebirges kühl und neblig sein können.
Das Gebiet liegt an der Zusammenkunft zweier Flussarme der Weißeritz, die sich bei Freital treffen und unterschiedliche Quellen in den Bergregionen haben. Mit dem Kahleberg erreicht es seinen höchsten Punkt an einer von mehreren markanten Erhebungen, die das Landschaftsbild prägen.
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