Weißeritzkreis, Verwaltungsbezirk in der Region Dresden, Deutschland.
Der Weißeritzkreis war ein Verwaltungsbezirk in der Region Dresden und umfasste Städte wie Freital, Glashütte und die Kreisstadt Dippoldiswalde, die sich über Gebiete am Rande des Erzgebirges verteilten. Die Landschaft wird vom Fluss Weißeritz geprägt, der das Terrain durchschneidet und mehrere kleinere Orte verbindet.
Der Bezirk entstand 1994 durch die Zusammenlegung der Landkreise Dippoldiswalde und Freital, zwei ehemals getrennte Verwaltungsgebiete mit eigenen Traditionen. Im Jahr 2008 wurde das Gebiet mit dem Landkreis Sächsische Schweiz vereinigt und bildete den neuen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Das Wappen des Kreises zeigt blaue Linien für den Fluss Weißeritz, sowie Bergbausymbole und einen Baum als Ausdruck der regionalen Identität.
Das Gebiet ist relativ hügelig und wird von Bergstraßen durchquert, die teilweise kurvenreich sind und sorgfältiges Fahren erfordern. Besucher sollten sich auf variable Wetterbedingungen vorbereiten, da die höheren Lagen des Erzgebirges kühl und neblig sein können.
Das Gebiet liegt an der Zusammenkunft zweier Flussarme der Weißeritz, die sich bei Freital treffen und unterschiedliche Quellen in den Bergregionen haben. Mit dem Kahleberg erreicht es seinen höchsten Punkt an einer von mehreren markanten Erhebungen, die das Landschaftsbild prägen.
Ort: Dresden Government Region
Gründung: 1. August 1994
Hauptstadt: Dippoldiswalde
Grenzt an: Dresden, Sächsische Schweiz,
Website: http://weisseritzkreis.com
GPS Koordinaten: 50.89333,13.66667
Neueste Aktualisierung: 11. Dezember 2025 um 19:09
Schloss Dippoldiswalde
259 m
St. Nikolai (Dippoldiswalde)
244 m
Museum für mittelalterlichen Bergbau im Erzgebirge
259 m
Handels- und Gewerbeschule mit Skulpturenportal, Türblatt und Einfriedung Weißeritzstraße 4
202 m
Bogenbrücke über den Mühlgraben Alte Altenberger Straße 18 (bei)
186 m
Wohnhaus in halboffener Bebauung Bahnhofstraße 3
129 m
Reste der Stadtmauer Karl-Marx-Platz -
210 m
Kursächsische Postmeilensäule Pfortenberg Dippoldiswalde
228 m
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Kirchplatz 9
255 m
Rackesches Haus Schuhgasse 17
258 m
St. Nikolaikirche und Nikolaikirchhof Alte Altenberger Straße 20
250 m
Stattliches Wohnhaus mit Eckarkatur Karl-Marx-Platz 1
220 m
Sachgesamtheit Schloss Dippoldiswalde
257 m
'''Schloss Dippoldiswalde''' (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09301353) Kirchplatz 8
257 m
Postamt Dr.-Friedrichs-Straße 5
208 m
Ehemalige Superintendentur, mit Garten Kirchplatz 12
233 m
Wohnhaus Dr.-Friedrichs-Straße 3
154 m
Wohn- und Geschäftshaus, ehemaliges »Stadt-Kaffee« Bahnhofstraße 2; 4
120 m
Postamt Bahnhofstraße 6
110 m
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Schuhgasse 19; 21
246 m
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Schuhgasse 14
259 m
Sandstein-Treppenstufen zum Mühlgraben historischer Wäscheplatz Gerberplatz 2 (bei)
203 m
Alte Pforte; Gasthaus Pfortenberg 2
194 m
Ehem. Lohgerberei; Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum Freiberger Straße 18
125 m
Vier erhaltene Stadtscheunen Planberg -
158 m
Wohnhaus in Ecklage Bahnhofstraße 7
101 m
Schulgebäude und Turnhalle Alte Altenberger Straße 8
149 m
Wohnhaus Pfortenberg 1
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