Freital, Mittleres Regionalzentrum in Sachsen, Deutschland
Freital ist ein mittelgroßes Zentrum im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen, nur acht Kilometer südwestlich von Dresden. Die Stadt verläuft entlang der Weißeritz auf einer Höhe von etwa 171 Metern und umfasst fünfzehn Stadtteile.
Die Stadt entstand 1921 durch den Zusammenschluss dreier Dörfer, nachdem im Döhlen-Becken seit 1549 Kohle gefördert wurde. Im Jahr 1842 begann die Eisenverhüttung mit dem ersten sächsischen Schmelzofen im Burgker Eisenwerk.
Das König-Albert-Denkmal, ein siebzehn Meter hoher Sandsteinobelisk auf dem Windberg, repräsentiert das architektonische Erbe und die regionalen Traditionen.
Die einzelnen Stadtteile liegen in den Flusstälern und auf den Hügeln der Umgebung, wodurch die Wege manchmal etwas steiler ausfallen. Wer von außen kommt, erreicht die meisten Bereiche über die Hauptstraßen, die durch die Täler führen.
Das König-Albert-Denkmal auf dem Windberg ist ein siebzehn Meter hoher Obelisk aus Sandstein, der über das gesamte Tal blickt. Er erinnert an den sächsischen König und ist seit seiner Errichtung ein Orientierungspunkt für Wanderer.
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