Bernried am Starnberger See, Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau
Bernried am Starnberger See ist ein kleines Dorf am Westufer des Sees in Oberbayern. Das Gelände wird von Wasser und großen Parkanlagen bestimmt, mit alten Häusern, Wanderwegen und Radstrecken, die die ruhige Landschaft durchziehen.
Das Dorf wurde im 13. Jahrhundert um ein St.-Martin-Kloster gegründet, das später in ein Schloss umgewandelt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand daraus wieder ein Bildungshaus, das die historische Funktion des Ortes bewahrt.
Der Ort entstand um ein Kloster aus dem 13. Jahrhundert und prägt bis heute das Gesicht des Dorfes mit seinen alten Gebäuden. Die Häuser zeigen handwerkliche Qualität durch Malereien an den Fassaden und traditionsreiche Architekturen, die auf eine lange Besiedlung hindeuten.
Das Dorf lässt sich am besten zu Fuß erkunden, da die Gassen eng und verkehrsfrei sind. Von größeren Ortschaften wie München erreicht man Bernried mit der Regionalbahn oder dem Auto, wobei der Bahnhof zentral liegt.
Das Schloss Höhenried wurde 1937 von der Amerikanerin Wilhelmina Busch erbaut und beherbergt eine ungewöhnliche Sammlung weißer Hirsche, die ursprünglich aus Ungarn stammten. Diese seltenen Tiere bewohnen noch heute den Parkbereich des Schlosses.
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