Stahle, Ortsteil in Höxter, Deutschland
Stahle ist ein Ortsteil von Höxter, der sich entlang der Weser erstreckt und von Waldlandschaft geprägt ist. Die Siedlung liegt in hügeligem Gelände und verbindet sich über eine Brücke mit dem benachbarten Holzminden.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 9. Jahrhundert unter dem Namen Stalo. Der Ort wurde später dem Kloster Corvey geschenkt und erlitt während des Dreißigjährigen Krieges 1632 eine völlige Zerstörung.
Das Freilichttheater entstand in einem ehemaligen Steinbruch und zieht Besucher mit verschiedenen Aufführungen an. Der Ort hat sich zu einer wichtigen Bühne für Theater in der Region entwickelt.
Der Ort verfügt über lokale Einrichtungen und Dienstleistungen, die den Bewohnern zur Verfügung stehen. Ein Besuch ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto gut erreichbar.
Der Ort befindet sich an der östlichsten Grenze von Nordrhein-Westfalen. Die besondere geografische Lage macht ihn zu einem interessanten Punkt an der Landesgrenze.
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