Geographie Deutschlands, Physisches Territorium in Mitteleuropa.
Das geografische Gebiet Deutschlands erstreckt sich in Mitteleuropa von der Nordsee und Ostsee im Norden bis zu den Alpen im Süden. Dazwischen liegen Tiefebenen, Mittelgebirge und Hochflächen, durch die große Flüsse wie Rhein, Elbe und Donau fließen.
Bereits in der Antike siedelten keltische und germanische Stämme auf diesem Gebiet, bevor Teile davon unter römische Herrschaft kamen. Über Jahrhunderte blieb das Land in viele kleine Herrschaftsbereiche aufgeteilt, bis es im 19. Jahrhundert vereint wurde.
Der Name Deutschland leitet sich vom althochdeutschen Wort für das Volk ab und wird seit dem Mittelalter verwendet. Entlang der Flüsse und in den Mittelgebirgen entstanden über Jahrhunderte Dörfer, Burgen und Städte, die bis heute das Landschaftsbild prägen.
Das Land grenzt im Norden an die Meere, im Süden an die Alpen und teilt seine Grenzen mit neun Nachbarländern. Wer das Gebiet bereist, kann auf gut ausgebaute Verkehrswege und eine klare Beschilderung in den meisten Regionen zählen.
Der nördlichste Punkt liegt auf der Insel Sylt an der Nordsee, während der südlichste in den bayerischen Alpen nahe der österreichischen Grenze zu finden ist. Zwischen diesen beiden Endpunkten verändert sich das Klima spürbar, was sich auch in der Vegetation zeigt.
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