Al-Quds-Moschee Hamburg, Sunnitische Moschee in St. Georg, Hamburg, Deutschland
Die Al-Quds-Moschee war ein dreistöckiges Gebäude unweit des Hamburger Hauptbahnhofs mit getrennten Gebetsräumen für Männer und Frauen. Das Haus konnte etwa 400 Besucher aufnehmen und war für regelmäßige Andachten organisiert.
Die Moschee wurde 1993 gegründet und entwickelte sich zu einem Ort für arabische Muslime in der Hansestadt. 2010 schlossen deutsche Behörden die Einrichtung aufgrund sicherheitspolitischer Bedenken dauerhaft.
Die Moschee war ein Treffpunkt für arabische Muslime in Hamburg und bot einen Ort für religiöse Gemeinschaft abseits von persischen und türkischen Gebetsräumen der Stadt. Besucher konnten hier traditionelle religiöse Praktiken in einer auf arabische Gläubige ausgerichteten Umgebung erleben.
Das Gebäude befindet sich in St. Georg und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Hauptbahnhof erreichbar. Besucher sollten beachten, dass der Ort nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist und nur als historische Referenz von Interesse ist.
Freitags kamen etwa 250 Gläubige zur Moschee, was zeigt, wie bedeutsam dieser Ort für die arabische Gemeinde Hamburgs war. Die hohe Besucherzahl deutet auf das starke Bedürfnis nach einem eigenen Gebetsraum hin.
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