Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Art-Déco-Museum in Dortmund, Deutschland
Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte ist ein Kunstmuseum in Dortmund, das in einem ehemaligen Bankgebäude aus dem Jahr 1924 untergebracht ist und Gemälde, Skulpturen sowie angewandte Kunst aus verschiedenen Epochen zeigt. Das Gebäude selbst ist als Baudenkmal im Art-déco-Stil eingetragen und gehört damit zu den architektonisch auffälligsten Museumsgebäuden in Nordrhein-Westfalen.
Das Museum wurde 1883 gegründet und ist damit eine der ältesten Kunstinstitutionen im Ruhrgebiet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Sammlung auf Schloss Cappenberg ausgelagert, um sie vor Zerstörung zu schützen.
Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte befindet sich in einem ehemaligen Bankgebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert, dessen Art-déco-Fassade noch heute gut erkennbar ist. Im Inneren wechseln sich Dauerausstellungen mit Wechselausstellungen ab, sodass bei jedem Besuch etwas Neues zu entdecken ist.
Das Museum ist dienstags bis sonntags geöffnet; mittwochs und donnerstags gibt es Abendöffnungszeiten. Das Gebäude ist vollständig barrierefrei zugänglich, sodass alle Bereiche auch für Besucher mit eingeschränkter Mobilität erreichbar sind.
Im Museum gibt es eine Abteilung namens Die kleine Nationalgalerie, die als Außenstelle der Berliner Alten Nationalgalerie fungiert. Dank dieser Partnerschaft können Besucher in Dortmund Werke sehen, die sonst nur in Berlin zugänglich wären.
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