Wülfrath, Stadtgemeinde im Kreis Mettmann, Deutschland.
Wülfrath ist eine Mittelstadt im Mettmann-Kreis in Nordrhein-Westfalen, die sich über rund 32 Quadratkilometer Land erstreckt. Die Stadt liegt zwischen den Flüssen Rhein, Ruhr und Wupper und verbindet ländliche Strukturen mit städtischen Einrichtungen wie Schulen und öffentlichen Diensten.
Die Siedlung entstand um 713 n.Chr., als ein Siedler namens Wolf eine Lichtung schuf, was später zum Namen Wolverothe führte, der um 1100 dokumentiert wurde. Diese Gründungsgeschichte zeigt, wie ein einzelner Name über Jahrhunderte die Identität des Ortes prägte.
Das Kartoffelfest im September und der Wilhelmsmarkt im November sind Treffpunkte der Bürger, wo lokale Traditionen und saisonale Produkte gefeiert werden. Diese Feste prägen das gesellschaftliche Leben und zeigen, wie die Stadt ihre Verbundenheit zur Natur und zum ländlichen Erbe bewahrt.
Die Stadt bietet Schuleinrichtungen von der Grundschule bis zum Gymnasium, darunter die Grundschule Ellenbeek und das Städtische Gymnasium für lokale Schüler. Besucher finden ein funktionierendes Netzwerk von öffentlichen Diensten und Einrichtungen, die den täglichen Bedarf der Bevölkerung decken.
Das Wappen der Stadt zeigt einen mittelalterlichen Hirten, der sich gegen einen Wolf wehrt und verweist auf die etymologische Verbindung zum Stadtnamen. Dieses Symbol ist heute noch überall im Stadtbild präsent und erinnert an die legendäre Gründungsgeschichte.
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