Olching, Stadtgemeinde in Fürstenfeldbruck, Deutschland.
Olching ist ein städtisches Dorf etwa 20 Kilometer nordwestlich von München, das sich entlang des Flusses Amper ausbreitet. Die Gegend wird durch zwei Seen geprägt und bietet eine Mischung aus Wohngebieten, Grünflächen und Wasserflächen.
Die Siedlung stammt aus dem Jahr 740, als Herzog Tassilo II. Land an das Benediktbeurer Kloster vergab und damit eine bayerische Gemeinde begründete. Diese frühe Verbindung zur Kirche prägte die Entwicklung des Ortes über Jahrhunderte.
Der Ort wird durch Feste geprägt, die seit Jahrzehnten Bewohner und Besucher zusammenbringen. Das Osterfeuer im Frühling und die Karnevalsparade sind Ereignisse, die das Gemeindeleben strukturieren und lokale Bräuche lebendig halten.
Der Bahnhof verbindet den Ort über die S-Bahn mit München und funktioniert innerhalb des MVV-Verkehrsverbunds. Diese Anbindung macht es einfach, die Gegend zu erkunden oder in die Großstadt zu gelangen.
Das Gemeindewappen wurde 1951 offiziell angenommen und verbindet Symbole des Flusses, der Landwirtschaft und der historischen Sumpflandschaften. Diese Darstellung erzählt von den natürlichen und wirtschaftlichen Wurzeln des Ortes.
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