Zum Guten Hirten, Pfarrkirche in Friedrichsfelde, Lichtenberg, Deutschland.
Kirche Zum Guten Hirten ist ein katholisches Kirchengebäude in Lichtenberg mit Betonstruktur und einer Ziegelfassade aus roten Steinen. Das Bauwerk zeichnet sich durch große Fenster aus und wirkt von außen wie eine gespannte Zeltkonstruktion.
Das ursprüngliche Gebäude wurde 1906 als kleine Kapelle erbaut und diente lange Zeit als bescheidener Gebetsort. Nach umfassender Umgestaltung erhielt es 1985 seine heutige Gestalt und wurde als neues Kirchengebäude eingeweiht.
Die Kirche trägt ihren Namen 'Zum Guten Hirten' und spiegelt die christliche Tradition wider, die Gläubige als Gemeinde zu begleiten. Der Ort dient heute als Versammlungsraum für Nachbargemeinden und prägt das soziale Leben im Stadtteil.
Die Kirche liegt in der Nähe der U-Bahn-Station Friedrichsfelde an der Kurzen Straße und ist von mehreren Straßen umgeben. Besucher finden einen zentralen Ort vor, der leicht erreichbar und gut in das Viertel integriert ist.
Bernhard Lichtenberg, ein Priester, der die Spendensammlung für das ursprüngliche Gebäude anführte, wurde später für seinen Mut während der Nazidiktatur 1996 heiliggesprochen. Seine Geschichte verbindet das Gebäude mit einem beispielhaften Akt des Widerstands aus dieser Zeit.
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