Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik, Forschungsinstitut in Dresden, Deutschland.
Das Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik ist eine Forschungseinrichtung in Dresden, die sich über sechs Stockwerke mit modernen Laborräumen erstreckt. Dort arbeiten etwa 500 Wissenschaftler an Fragen der Molekularbiologie und Genetik mit fortgeschrittenen Geräten wie Elektronenmikroskopen und Durchflusszytometrie-Systemen.
Das Institut wurde 1998 gegründet, als Deutschlands wissenschaftliche Infrastruktur nach der Wiedervereinigung gestärkt wurde. Diese Gründung war Teil eines breiteren Aufbaus von Forschungskapazitäten in den neuen Bundesländern.
Das Institut zieht Forschende aus der ganzen Welt an, die täglich zusammen an Zellstrukturen und Erbinformation arbeiten. Diese internationale Zusammensetzung prägt den wissenschaftlichen Alltag und den Austausch von Wissen zwischen verschiedenen Fachtraditionen.
Besucher sollten wissen, dass die Einrichtung spezialisierte Laborräume hat, die mit modernster Bildgebungstechnik ausgestattet sind. Der Zugang für Besichtigungen ist üblicherweise eingeschränkt, da die Räume für aktive Forschung genutzt werden.
Forscher hier entwickelten SHARK, einen Algorithmus, der hilft, verwickelte Teile von Proteinen genauer zu vergleichen. Dieses Werkzeug wird heute in der ganzen Welt von Molekularbiologen bei ihrer Arbeit genutzt.
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