Altstadt, Mittelalterliches Viertel in Dresden, Deutschland
Die Altstadt erstreckt sich am linken Ufer der Elbe und verbindet Renaissance- und Barockgebäude mit wiederaufgebauten Wahrzeichen und großen Plätzen. Der Stadtteil bietet breite Straßen, historische Arkaden und offene Flächen, die zum Erkunden einladen.
Die Gegend wurde 1945 stark zerstört und danach umfassend wieder aufgebaut. Die Frauenkirche wurde in diesem Prozess 2005 fertiggestellt und nutzte dabei sowohl ursprüngliche als auch neue Steine.
Der Stadtteil beherbergt mehrere Museen im Zwinger-Palast, darunter die Porzellansammlung und das Mathematisch-Physikalische Kabinett mit wissenschaftlichen Instrumenten. Diese Sammlungen zeigen, wie die sächsische Kultur Wissenschaft und Handwerk schätzte.
Das Viertel ist leicht zu Fuß erkundbar, mit guten Verbindungen durch öffentliche Verkehrsmittel und verschiedenen Cafés sowie Geschäften entlang der Straßen. Die meisten Museen und Sehenswürdigkeiten sind innerhalb kurzer Fußdistanzen erreichbar.
Die Fürstenzug an der Augustusstraße ist ein beeindruckendes Wandgemälde aus Meissener Porzellanfliesen, das sächsische Herrscher und historische Figuren darstellt. Es zeigt die Bedeutung, die der Region ihre Keramikkunst hatte und bleibt eines der längsten Kunstwerke dieser Art.
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