Garath, Verwaltungsbezirk im Süden von Düsseldorf, Deutschland
Garath ist ein Wohnviertel im Süden Düsseldorfs mit überwiegend Mehrfamilienhäusern aus der Nachkriegszeit. Das Gebiet erstreckt sich über eine große Fläche und wird durch geordnete Straßenzüge mit modernen Häuserfronten geprägt.
Die Gegend war ursprünglich eine mittelalterliche Herrschaft und wurde erstmals im 13. Jahrhundert schriftlich erwähnt. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts durch städtebauliche Entscheidungen in Düsseldorf eingegliedert und anschließend zum modernen Wohngebiet umgestaltet.
Das Viertel trägt seinen Namen von einem alten Gutshof und zeigt sich heute als Wohngebiet aus der Nachkriegszeit mit hohen Häusern, die das Straßenbild prägen. Die Architektur aus den 1960er und 1970er Jahren schuf klare, funktionale Strukturen, die das tägliche Leben der Bewohner auch heute noch organisieren.
Das Viertel ist mit der S-Bahn erreichbar und liegt in der Nähe von zwei großen Autobahnanbindungen. Zu Fuß lässt sich das Gebiet leicht erkunden, da die Straßen klar strukturiert sind und viele Wege vorhanden sind.
An der Westseite grenzt eine geschützte Naturlandschaft an das Viertel an und bildet eine scharfe Grenzlinie zwischen Stadt und freier Natur. Diese Naturzone ist ein Refugium für verschiedene Pflanzen und Tiere in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern.
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