Oldenburg in Holstein, Stadtgemeinde in Ostholstein, Deutschland
Oldenburg in Holstein ist eine Stadt an der Südwestküste der Ostsee in Schleswig-Holstein. Der Ort liegt auf einer Höhe von etwa 12 Metern und erstreckt sich über ein ruhiges Küstengebiet mit typisch norddeutscher Landschaft.
Die Gegend war ursprünglich von den Wagriern besiedelt, einem slawischen Volk, das sich um etwa 700 n. Chr. in der Region niederließ. Der Ort spielte eine wichtige Rolle im mittelalterlichen Ostseehandel und war Schauplatz territorialer Auseinandersetzungen.
Die Stadt pflegt internationale Verbindungen durch Partnerschaften mit Bergen auf Rügen in Deutschland, Palanga in Litauen und Blain in Frankreich.
Der Ort ist gut geeignet für einen entspannten Aufenthalt am Meer, mit einfachem Zugang zu Stränden und Wanderwegen entlang der Küste. Besucher finden grundlegende Einrichtungen vor Ort und können die typische norddeutsche Küstenkultur kennenlernen.
Der Name Brandehuse, abgeleitet von einem alten Ortsnamen, bezieht sich auf die Verbrennungen von Häusern während der mittelalterlichen Territorialkriege in dieser Gegend. Diese blutigen Konflikte hinterließen tiefe Spuren in der Geschichte des Ortes und seiner Nachbarregionen.
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