Mariensäule, Monument auf dem Pulsberg in Trier, Deutschland
Die Mariensäule ist ein Denkmal auf einem Hügel bei Trier, das eine Marienstatue trägt und sich über das Moseltal erhebt. Die Säule wurde aus Stein gefertigt und die Figur oben ist betend dargestellt, während das Bauwerk von Laubwald umgeben ist.
Der Bau des Denkmals begann 1859 und wurde 1866 von Bischof Leopold Pelldram eingeweiht. Die Errichtung folgte einer kirchlichen Proklamation aus dem Jahr 1854, die neue religiöse Bedeutung in der Region setzte.
Das Denkmal wurde als Antwort auf die protestantische Präsenz in der Region errichtet und zeigt eine betende Marienfigur an seiner Spitze. Es steht auf einem Hügel und blickt über das Moseltal, was es zu einem sichtbaren Symbol des katholischen Glaubens in der Landschaft macht.
Man kann den Ort mit dem Auto oder Bus erreichen, wobei ein Parkplatz in der Nähe zur Verfügung steht. Von dort führt ein Waldweg zum Denkmal, das auf einer Höhe liegt und einen Spaziergang durch Laubwald erfordert.
Das Innere der Säule enthielt einst eine Wendeltreppe, die zu einer Aussichtsplattform führte, bis sie 1905 für die Öffentlichkeit geschlossen wurde. Ein Vorfall bei dieser Gelegenheit machte den Zugang zu dieser versteckten Funktion unmöglich.
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