Bad Bramstedt, Kurstadt im Kreis Segeberg, Deutschland.
Bad Bramstedt ist eine Kurstadt im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein, wo die Flüsse Osterau und Hudau zusammenfließen und die Bramau bilden. Die Stadt liegt auf etwa 9 Metern Höhe und wird von grünen Flächen und Flusslandschaften geprägt.
Die Stadt entwickelte sich entlang der antiken Ochsenstraße, einer wichtigen Handelsstrecke der Vergangenheit. Der Bau der Altona-Kieler Chaussee von 1830 bis 1832 verband den Ort besser mit Hamburg und anderen Regionen.
Der Roland in Bad Bramstedt symbolisiert die städtische Unabhängigkeit und Selbstverwaltung, die seit Jahrhunderten für den Ort charakteristisch sind. Das Denkmal erinnert an die Traditionen der Bürgerrechte, die Reisende beim Spaziergang durch die Stadt sehen können.
Die Stadt hat spezialisierte Einrichtungen für Therapien und Gesundheitsbehandlungen, besonders bei Rheumaerkrankungen. Sie liegt gut erreichbar etwa 40 Kilometer nördlich von Hamburg und eignet sich gut für Besucher, die Heilbäder und Ruhe suchen.
Zwei bekannte Persönlichkeiten verbinden sich mit dem Ort: der Modeschöpfer Karl Lagerfeld hatte Wurzeln in der Region, und Johanna Mestorf, Deutschlands erste Museumsdirektorin, stand mit dem Ort in Verbindung. Diese historischen Verbindungen zeigen die kulturelle Bedeutung des Ortes über seine Rolle als Kurstadt hinaus.
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