Masserberg, Gemeinde im Landkreis Hildburghausen, Thüringen, Deutschland
Masserberg ist ein kleiner Kurort im Thüringer Wald auf etwa 780 Metern Höhe, umgeben von dichten Wäldern und sanften Hügeln. Die traditionellen Häuser mit Blumenkästen säumen ruhige Straßen, und überall sind Wanderwege zugänglich, die durch Fichten- und Fichtenwälder oder zu Aussichtspunkten führen.
Masserberg entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Kurort, als die Heilwirkung der reinen Bergluft erkannt wurde. Diese Tradition setzte sich durch, und die Infrastruktur für Erholung und Gesundheit wurde kontinuierlich ausgebaut, was dem Ort heute seinen Charakter prägt.
Der Name Masserberg könnte vom mittelalterlichen Salzhandel oder von Massern (Steinhauern) stammen, die hier arbeiteten. Heute prägt die Tradition des Kurorts das Leben: Menschen nutzen die Wege täglich für sanfte Bewegung, und die Häuser mit Blumenkästen schaffen ein ruhiges, gepflegtes Ambiente, in dem Besucher sich wie Teil einer Berggemeinschaft fühlen.
Der Ort ist am besten mit dem Auto oder Bus erreichbar, da es keinen Bahnhof gibt; Verbindungen bestehen von Saalfeld, Ilmenau und Coburg. Besucher sollten festes Schuhwerk mitbringen und sich Zeit nehmen, da viele Wege bergauf führen und die Region zum langsamen Erkunden einlädt.
Auf dem Eselsberg steht ein Aussichtsturm mit Blick auf das Schwarzatal, von wo aus man an klaren Tagen die weite Landschaft überblicken kann. In der Nähe liegt auch die Werraquelle, wo der Fluss Werra entspringt und man in einer kleinen Hütte Getränke kaufen kann.
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