Oberkochen, Industriegemeinde in Ostalbkreis, Deutschland
Oberkochen ist eine Stadt in der Region Ostalbkreis und liegt auf etwa 500 Metern Höhe zwischen mehreren Flussbetten. Die Gemeinde erstreckt sich über ein Gebiet zwischen den Landschaften Albuch und Härtsfeld.
Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1137 unter dem Namen 'Cochon' in einer Besitzliste der Abtei Ellwangen. Der Ort erhielt 1968 die Stadtrechte verliehen.
Die Gemeinde erhielt 1968 das Stadtrecht und führte ein Wappen mit drei goldenen Rosen auf blauem Grund ein.
Die Brenz-Bahn verbindet Oberkochen mit Aalen und ermöglicht Reisen zu regionalen und überregionalen Zielen. Der Bahnhof bietet eine gute Grundlage für Erkundungen in der Region.
Die Ansiedlung von Carl Zeiss nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte den Ort grundlegend und machte ihn zu einem Wachstumszentrum. Diese industrielle Transformation prägt bis heute das Gesicht und die Entwicklung der Stadt.
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