Große Olympiaschanze, Olympische Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland.
Die Große Olympiaschanze ist eine Skisprunganlage in Garmisch-Partenkirchen mit einer Schanzengröße von 142 Metern und einem Konstruktionspunkt von 125 Metern. Die Anlage verfügt über mehrere Trainingshügel unterschiedlicher Größe für Athleten auf verschiedenen Leistungsstufen.
Die Schanze wurde 1934 erbaut und war Austragungsort der Skisprungevents bei den Olympischen Winterspielen 1936 mit etwa 130.000 Zuschauern. Sie hat sich seitdem von einer ursprünglichen Holzanlage zu einer modernen Sporteinrichtung entwickelt.
Die Sprungschanze ist Teil einer Tradition, die Garmisch-Partenkirchen seit Generationen mit dem Skispringen verbindet. Besucher können während der Veranstaltungen die Leidenschaft der Zuschauer spüren, die von den Sprüngen fasziniert sind.
Besucher können das Gelände betreten und die Schanze von verschiedenen Blickwinkeln betrachten, besonders vom Fuß der Anlage oder von den Zuschauerbereichen aus. Am besten besucht man den Ort während der jährlichen Neujahrswettbewerbe, wenn die Atmosphäre am lebendigsten ist.
Während einer 2007 durchgeführten Renovierung wurden fortschrittliche Windschutzanlagen installiert, die den Bedingungen für Sprünge zugute kamen. Die verbesserten Systeme halfen einem Springer später, einen Rekord von 144 Metern zu erreichen.
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