Augustinerkirche, Kirchengebäude in Würzburg, Deutschland.
Das Dominikanerkloster ist ein Kirchengebäude in Würzburg, das gotische und barocke Bauelemente in seinem Mauerwerk verbindet. Die Konstruktion zeigt die verschiedenen Phasen seiner Entwicklung durch unterschiedliche Baustile, die übereinander geschichtet sind.
Die Anlage wurde 1227 gegründet und war Sitz des Dominikanerorden bis zur Säkularisierung 1804. Nach dieser Zeit wurde das Gebäude unter anderem von den Augustinern genutzt, was seine Funktion dauerhaft veränderte.
Das Kloster trägt den Namen seiner Gründer, der Dominikaner, die hier lange Zeit ihren Sitz hatten. Heute können Besucher die Räume erkunden und spüren die Präsenz dieser Ordensgemeinschaft, die das Gebäude geprägt hat.
Der Ort liegt in der historischen Altstadt von Würzburg und ist zu Fuß leicht zu erreichen. Der Besuch ist möglich, aber man sollte im Voraus überprüfen, ob das Gebäude für die Öffentlichkeit zugänglich ist, da es immer noch als Gotteshaus genutzt wird.
Das Gebäude war Ort einer berühmten Kunstwerk namens Totentanz aus dem Jahr 1350, das die Auswirkungen der Pest darstellt. Dieses Werk gehört zu den frühen Beispielen dieser Kunstform und zeigt die tiefe Wirkung der Seuche auf die damalige Gesellschaft.
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