Schloßberg, Berggipfel in Pegnitz, Deutschland.
Der Schloßberg erhebt sich 543 Meter über den Meeresspiegel und bildet eine natürliche Erhebung in der Landschaft Nordbayerns. Der Berg ist von sanften Hängen und Waldbereichen geprägt, die sein Profil bestimmen.
Auf dem Schloßberg stand im Mittelalter die Burg Böheimstein, die von 1357 bis 1402 zum Königreich Böhmen gehörte. Im Zweiten Markgrafenkrieg zerstörten Nürnberger sie 1553. Heute erinnert nur noch ein Wall an die Burg.
Der Name Schloßberg erinnert an die mittelalterliche Burg Böheimstein auf dem Gipfel, die von 1357 bis 1402 zum Königreich Böhmen gehörte und 1553 im Zweiten Markgrafenkrieg von Nürnbergern zerstört wurde. Heute zeugt nur noch ein Wall von ihr.
Markierte Wanderwege führen von verschiedenen Startpunkten in Pegnitz zum Gipfel hinauf, wobei Parkplätze am Fuße des Berges zur Verfügung stehen. Der Zugang ist von mehreren Richtungen möglich und die Strecken sind gut ausgeschildert.
Am Osthang des Schloßbergs entspringt die Pegnitz, unmittelbar bei der Stadt, die ihren Namen trägt. Am Südhang des bewaldeten Bergs liegt zudem der Hoher Fels, ein als Naturdenkmal geschützter Fels.
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