Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, Materialwissenschaftliche Forschungsstiftung in Dresden, Deutschland.
Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Materialforschung ist ein Forschungszentrum in Dresden, das sich mit Materialwissenschaften und Festkörperphysik befasst. Die fünf Abteilungen untersuchen Supraleitfähigkeit, Magnetismus, Molekülnanostrukturen und neue Legierungen für technologische Anwendungen.
Das Institut wurde 1992 gegründet und entstand aus dem größten Materialwissenschaftszentrum der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Seitdem ist es Teil der Leibniz-Gemeinschaft und trägt zu wissenschaftlichen Fortschritten in Deutschland bei.
Das Institut pflegt durch die DRESDEN-concept Allianz enge Verbindungen zur Technischen Universität Dresden und fördert akademische Exzellenz und wissenschaftliche Zusammenarbeit.
Das Institut arbeitet eng mit der Technischen Universität Dresden zusammen, was Besuchern Einblicke in laufende Forschungsprojekte ermöglicht. Externe Partner können an wissenschaftlichen Austauschprogrammen teilnehmen oder Forschungskooperationen anfragen.
Das Institut beschäftigt etwa 400 Mitarbeiter, darunter rund 190 Wissenschaftler und 80 Doktoranden aus verschiedenen Ländern. Jährlich arbeiten etwa 100 internationale Gastwissenschaftler an gemeinsamen Forschungsprojekten mit dem Team vor Ort zusammen.
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