Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bundeskunsthalle in Gronau, Deutschland
Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland ist ein modernes Kunstmuseum in Bonn mit einem charakteristischen Design aus Glastürmen und Dachgarten. Das Gebäude bietet mehrere Ausstellungsflächen, auf denen wechselnde Schauen präsentiert werden.
Der Architekt Gustav Peichl entwarf dieses Bundesgebäude, das 1992 eröffnet wurde und teil des Museumsufers Bonn wurde. Die Institution entstand aus dem Gedanken, zeitgenössische Kunst und gesellschaftliche Themen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Halle zeigt wechselnde Ausstellungen zu Kunst, Wissenschaft und Umwelt ohne eigene ständige Sammlung. Besucher erleben hier Themen, die von zeitgenössischer Kunst bis zu gesellschaftlichen Fragen reichen und regelmäßig neu präsentiert werden.
Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet, mit längeren Öffnungszeiten am Mittwoch bis 21:00 Uhr. Vor dem Besuch sollten die aktuellen Ausstellungen überprüft werden, da sich das Programm regelmäßig ändert.
Zwischen 2004 und 2005 zeigte das Museum eine Ausstellung mit Objekten aus der Grabkammer des Tutanchamun, die mehr als 850.000 Menschen besuchten. Diese Schau war eines der größten Ereignisse in der Geschichte des Hauses und zog Besucher aus der ganzen Welt an.
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