Maria Rosenberg, Kulturdenkmal in Rheinland-Pfalz, Deutschland.
Maria Rosenberg ist ein Wallfahrtskomplex in der Pfalz mit einer Kirche, die Rudolf von Perignon 1912 entwarf, sowie mehreren weiteren religiösen Gebäuden, die über ein parkähnliches Gelände verteilt sind. Der Ort umfasst Betungsräume, historische Monumente und Wege, die von älteren Bäumen gesäumt werden.
Der Wallfahrtsort wurde bereits im 12. Jahrhundert dokumentiert und erhielt damals die Rosa-Mystica-Kapelle, was seinen langen religiösen Zweck markiert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfuhr der Platz eine bauliche Neuerung durch den Kirchenbau von Perignon.
Das Gelände wird heute von der Diözese Speyer als Ort für religiöse Zusammenkünfte und Einkehrtage genutzt, wobei es Gläubige und Besucher anzieht. Die räumliche Anordnung der verschiedenen Gebäude spiegelt wider, wie dieser Platz im Laufe der Zeit zu einem Zentrum für geistliche Gemeinschaft wurde.
Besucher können das Gelände mit seinen Wegen und verschiedenen Gebäuden zu Fuß erkunden, wobei der Park eine natürliche Orientierung bietet. Bequeme Kleidung und Zeit sind sinnvoll, da die Anlage verteilt ist und zum Verweilen einlädt.
Die Anlage beherbergt ein Kinder- und Jugendwohl-Haus, das von der St. Josef Jugendwohlfahrtsvereinigung betrieben wird und zeigt, wie der Ort über religiöse Funktionen hinaus auch der Jugendbetreuung dient. Diese Kombination aus Wallfahrtsort und sozialer Einrichtung macht den Komplex zu mehr als nur einem spirituellen Ziel.
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