Seute Deern, Ehemalige hölzerne Bark, 2021 abgewrackt, in Mitte, Bremerhaven, Deutschland
Die Seute Deern war eine hölzerne Bark mit drei Masten, die 1939 bei Blohm + Voss in Hamburg aus dem 1919 in Gulfport, Mississippi, vom Stapel gelaufenen Viermast-Gaffelschoner Elisabeth Bandi umgebaut wurde. Ihr schwarzer Rumpf trug einen weißen Streifen mit dem in weißen Großbuchstaben gemalten Namen, drei hohe Masten und ein Netz von Takelage. Am 31. August 2019 sank sie im Alten Hafen von Bremerhaven und wurde im Frühjahr 2021 abgewrackt.
Das Schiff wurde 1919 in den USA gebaut und wurde 1938 in Hamburg durch Umbauten zu einer Dreimast-Bark umgestaltet. Die Umgestaltung machte das Schiff zu einem modernen Frachtsegler für den internationalen Handel.
Der Name stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet „süßes Mädchen“; nach dem Umbau 1938/39 bei Blohm + Voss trug die Bark eine überlebensgroße Galionsfigur dieses Namens am Vorsteven. Im Frühjahr 2021 wurde das Schiff abgewrackt, nachdem es am 31. August 2019 im Alten Hafen gesunken war; die Galionsfigur steht also nicht mehr an einem Rumpf in Bremerhaven.
Das Schiff existiert nicht mehr: Es sank am 30. August 2019 im Alten Hafen und wurde im Frühjahr 2021 abgewrackt, es gibt also nichts zu betreten. Der Ort ist das Hafenbecken in Bremerhaven-Mitte, neben dem Deutschen Schifffahrtsmuseum und dem Columbus-Center. Suchen Sie das Becken, keinen Steg.
Im Frühjahr 2021 wurde das Schiff abgewrackt, nachdem es am 30. August 2019 im Alten Hafen gesunken war, als alle sechs Pumpen ausfielen. Gutachter stuften die Schäden als „konstruktiven Totalschaden“ ein; abgewrackt wurde im Hafen, weil ein Transport zur Werft nicht mehr möglich war.
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