Burg Fürstenberg, Mittelalterliche Burgruine in Höingen, Deutschland
Fürstenberg Castle sind Steinruinen auf einem Hugel uber dem Fluss Ruhr, die mittelalterliche Befestigungen und Strukturen aus dem 13. Jahrhundert zeigen. Besucher finden hier zwei Befestigungsbereiche: das Oldenburg-Wallsystem mit der Burgkapelle und eine Steinstruktur namens Richters Kopfchen.
Das Schloss entstand um 1295 und diente dem Erzbistum Koln als Festung bis zu seiner Zerstorung 1343 durch die Grafen von Arnsberg und Mark. Diese Ereignisse markierten das Ende seiner Rolle als Machtbastion in der Region.
Die Kapelle auf dem Fürstenberg, seit 1429 dokumentiert, spiegelt lokale Glaubensvorstellungen und Baubräuche wider. Sie zeigt, wie Religion und Architektur in dieser Region über Generationen zusammenwuchsen.
Der Ort ist leicht erreichbar und gut zu Fuss erkundbar, mit klaren Wegen zu beiden Befestigungsbereichen. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da das Gelande uneben ist und steinige Stellen aufweist.
Der Ort gab der Familie eine neuen Namen: Ein Mann namens Hermann, der aus der Familie Binolen stammte, nahm den Namen Fürstenberg an, nachdem er der erste Ritter dieser Festung wurde. Dies war der Ursprung des Hauses Fürstenberg, das damit seinen Namen direkt vom Schloss erhielt.
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