Burg Naumburg, Mittelalterliche Burgruine in Bärenbach, Deutschland.
Burg Naumburg ist die Ruine einer Höhenburg bei Bärenbach im Landkreis Bad Kreuznach, auf einer Anhöhe im Naheland an der B41 zwischen Idar-Oberstein und Kirn. Von der einstigen Anlage sind heute nur noch einige Grundmauern zu sehen.
Die Burg wurde 1146 gegründet und wechselte im Laufe der Jahrhunderte mehrmals den Besitzer. Im Jahr 1803 wurde sie von französischen Truppen zerstört und verfiel dann allmählich zur Ruine.
Der Name Naumburg bedeutet „Neue Burg“, eine Gründung neben der älteren Kyrburg über Kirn oder der Feste Hachenfels. Ab 1381 war die Burg nur noch Verwaltungssitz: Das Amt Naumburg, Zubehör der vorderen Grafschaft Sponheim, umfasste die Gerichte Becherbach, Bärenbach und Martin-Weierbach sowie Anteile an Oberreidenbach und Löllbach. 1776 wurde der Amtssitz nach Herrstein verlegt.
Der Zugang zur Burgruine ist kostenlos und das Gelände kann frei besucht werden. Der Weg ist je nach Wetter unterschiedlich leicht zu gehen, daher sind geeignete Schuhe zu empfehlen.
Der Name Naumburg bedeutet „Neue Burg“ und bezeichnet die Anlage als Neugründung neben der älteren Kyrburg über Kirn oder der Feste Hachenfels. 1323 trug Raugraf Konrad V. von der Stolzenberger Linie die „Veste Nuenburg bei Kyr“ dem Erzbischof Balduin von Trier für 600 Pfund Heller zu Lehen auf. Heute sind nur noch einige Grundmauern zu sehen.
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