Deutsches Röntgen-Museum, Wissenschaftsmuseum in Remscheid, Deutschland.
Das Deutsche Röntgen-Museum liegt am Rand der historischen Lenneper Altstadt in einem um große Anbauten erweiterten altbergischen Patrizierhaus an der Schwelmer Straße 41, wenige hundert Meter vom Geburtshaus Röntgens entfernt. Auf 2100 m² sind der begehbare Keller des Hauses und ein zweigeschossiger Anbau für bildgebende Technik zu sehen; zur Sammlung gehören 155.000 Objekte, darunter eine Gläserne Frau und der Versuchsaufbau der Entdeckung von 1895.
Das Museum wurde 1932 gegründet, um das Vermächtnis von Wilhelm Conrad Röntgen zu bewahren, der 1895 die Röntgenstrahlen entdeckte. Diese Entdeckung führte zur ersten Nobelpreisverleihung und legte den Grundstein für die moderne Radiologie.
Der Name des Museums ehrt Wilhelm Conrad Röntgen, einen lokalen Wissenschaftler, dessen Entdeckung die Medizin veränderte. Besucher können hier nachvollziehen, wie diese Technologie in den Alltag und die Krankenhäuser kam.
Das Museum liegt an der Schwelmer Straße 41 am Rand der Lenneper Altstadt, wenige hundert Meter vom Geburtshaus Röntgens am Gänsemarkt 1 entfernt. Der Keller des Patrizierhauses ist begehbar, im Anbau werden bildgebende Technologien auf zwei Etagen gezeigt. Im Eingangsbereich kann man an Tischen Kaffee trinken, zudem gehört ein Museums-Shop dazu.
Das Museum besitzt tatsächliche Geräte, die Röntgen selbst bei seinen ersten Experimenten benutzte, die diese Strahlung entdeckten. Diese Originalapparate geben Besuchern ein unmittelbares Gefühl für die Werkstatt und die Methoden eines Nobelpreisträgers.
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