Oberhessisches Museum, Regionalmuseum in Giessen, Deutschland
Das Oberhessische Museum nutzt drei verschiedene Gebäude in der Stadt, um unterschiedliche Sammlungen zu zeigen. Jeder Ort präsentiert Funde aus Archäologie, handwerkliche Arbeiten aus dem Mittelalter, zeitgenössische Kunstwerke und Objekte aus dem Mittelmeerraum.
Der Ursprung liegt in einer mittelalterlichen Burg, die um 1330 errichtet wurde, um die Gegend zu befestigen. Das Gebäude kam erst viel später als Museumsort in Nutzung, als es dem Gemeinwesen übertragen wurde.
Das Museum zeigt Werke, die die künstlerische Entwicklung der Region über Jahrhunderte dokumentieren. Besucher können sehen, wie lokale Künstler in verschiedenen Epochen arbeiteten und welche Themen ihnen wichtig waren.
Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag offen und an einigen Tagen bis spät in den Abend nutzbar. Da es sich auf mehrere Standorte verteilt, sollten Besucher ausreichend Zeit einplanen und im Voraus prüfen, welche Häuser gerade aktiv sind.
Das Museum hat seit 1980 hunderte von Ausstellungen organisiert und zeigt damit eine lange Geschichte von Sammlungsarbeit. Viele dieser temporaren Schausammlungen sind heute Teilweise bleibende Bestandteile der Dauerausstellung geworden.
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